Es hätte schlimmer kommen können – Mario Adorf

Dokumentarfilm | D 2019 | 103 Min

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Donnerstag, 14.11. um 21:00 Uhr in Kino 5

Um ein Haar hätte Mario Adorf, geboren 1930, die Aufnahmeprüfung an der Münchner Schauspielschule nicht bestanden. Heute ist er einer der populärsten Schauspieler seiner Generation. Er hat mit allen wichtigen deutschen Regisseuren von Rainer Werner Fassbinder bis Helmut Dietl gearbeitet und ist einer der wenigen deutschen Darsteller, die international bekannt sind. Derzeit bereitet er sich auf eine Abschiedstournee mit Liedern und Gedichten unter dem T itel „Zugabe“ vor. Regisseur Dominik Wessely blickt auf das Leben und die einzigartige Karriere Mario Adorfs und erzählt von seiner Leidenschaft für Theater, Kino, Gesang und das Schreiben von Geschichten. Wie hat er seine Rollen ausgesucht? Was fasziniert ihn bis heute an der Schauspielerei? „Es hätte schlimmer kommen können“ gibt bislang verborgene Einblicke in Adorfs privates Leben, seine Sicht auf die Welt, die Politik, die Liebe und auch auf das Älterwerden. Ein Film über einen leidenschaftlichen Menschen und Schauspieler, der seine Ansichten und Erfahrungen sympathisch und selbstironisch zu skizzieren weiß.

Buch & Regie: Dominik Wessely ∫ Kamera: Hajo Schomerus ∫ Schnitt: Annette Muff ∫ Musik: Maciej Sledziecki ∫ Mit: Mario Adorf, Senta Berger, Margarethe von Trotta u.a. ∫ Produzenten: Herbert Schwering, Christine Kiauk ∫ Produktion: Coin Film ∫ Verleih: NFP Marketing & Distribution

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